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Qualitätsorientierte, individuelle Zahnmedizin für jedes Alter
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Zahnimplantate

Zahnimplantate sind aus reinem Titan bzw. aus einer Legierung aus Keramik gefertigt und stellen die derzeit modernste Versorgungsmöglichkeit von Zahnlücken dar. Sie eigenen sich dazu, einzelne oder mehrere Zähne sowie ganze Zahnreihen zu ersetzen und um besseren Halt für Prothesen zu erzielen. Bei einer Implantation werden künstliche Wurzeln anstelle der fehlenden „Originalzähne“ in den Kiefer gesetzt. Während der Einheilzeit verwächst das Knochengewebe fest mit dem Implantat. Anschließend wird die Krone, Brücke oder Prothese auf dieser stabilen Basis befestigt.

Zahnimplantate

Die Implantologie setzt in puncto Ästhetik und Komfort neue Maßstäbe bei Zahnersatz:

  • Hochästhetisch: Implantatgetragener Zahnersatz kommt dem natürlichen Vorbild sehr nahe, da er den Zahn mit Wurzel nachbildet und Ihren eigenen Zähnen in Form und Farbe angepasst wird.
  • Natürliches Kaugefühl: Die künstlichen Zahnwurzeln und der darauf befestigte Zahnersatz sind nicht zu spüren – als wären es Ihre eigenen Zähne!
  • Kein Beschleifen der Nachbarzähne: Implantate müssen nicht an anderen Zähnen befestigt werden. Deren gesunde Zahnsubstanz bleibt also unversehrt.
  • Schutz vor Knochenabbau: Zahnimplantate üben eine ähnliche Kraft auf den Kieferknochen aus wie die natürlichen Zähne. Das schützt vor einem Knochenabbau.
  • Sicherer Halt von Vollprothesen: Wesentlich mehr Halt als Haftmittel und Saugkräfte bieten implantatgetragene Prothesen, weil sie fest mit dem Kiefer verbunden sind.

Louis Arand ist als Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie umfassend ausgebildet und hochqualifiziert. Zudem ist er berechtigt, die Implantologie als Tätigkeitsschwerpunkt zu führen – eine von Zahnärztekammern und Fachgesellschaften vergebene Bezeichnung und für Sie Nachweis hohen theoretischen Fachwissens, praktischer Erfahrung und herausragender Kompetenz.

Darüber hinaus verfügt er über ein hohes Maß an praktischer chirurgischer Erfahrung aus mehreren tausend Eingriffen.

Die wichtigste Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Implantation ist eine ausreichende Höhe, Breite und Dichte des Kieferknochens. Durch Zahnverlust oder Erkrankungen kann sich der Knochen allerdings zurückbilden. Im Vorfeld einer Implantation überprüfen wir daher, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist, um die künstlichen Zahnwurzeln sicher zu verankern. Ist Ihr Kieferknochen nicht breit oder hoch genug, können wir ihn mit verschiedenen Verfahren wiederaufbauen:

  • Sinuslift − bei zu geringer Knochenhöhe im seitlichen Oberkiefer.
  • Knochenblockmethode − bei zu schmalen oder flachen Kieferkämmen bzw. Kieferbereichen mit Knochenrückgang.

PRGF* ist ein innovatives Verfahren, bei dem patienteneigene Wachstumsproteine zur Förderung von Heilungsprozessen und zur Verminderung von Beschwerden genutzt werden.

Die Idee dahinter: Verletzen wir uns, produziert unser Körper spezielle Proteine, die die Wundheilung beschleunigen. Dieses Prinzip machen wir uns mit der PRGF-Methode zunutze: Wir entnehmen Ihnen etwas Blut und extrahieren daraus diese wachstumsfördernden Proteine – anschließend können sie zum Beispiel als Flüssigkeit, in Form einer daraus hergestellten biologischen Membran, in Kombination mit Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen bei dem gewünschten Eingriff eingesetzt werden.

Die Vorteile von PRGF im Überblick:

  • keine Allergien oder Abstoßungsreaktionen, da PRGF zu 100 Prozent auf patienteneigenen Substanzen basiert
  • Heilungsprozesse und die Genesung werden gefördert
  • Schmerzen, Beschwerden und Schwellungen werden reduziert
  • Verkürzung der Rehabilitationszeit nach chirurgischen Eingriffen
  • Verringertes Risiko von Wundinfektionen und Komplikationen nach dem Eingriff

* PRGF = plasma rich in growth factors, auf Deutsch: „wachstumsfaktorenreiches (Blut)plasma“

Weitere Informationen zu Zahnimplantaten und zum Knochenaufbau finden Sie in unserem Ratgeber.